Wenn private Unternehmen entscheiden, an die Börse zu gehen, wählen sie typischerweise zwischen zwei Hauptoptionen: einem Initial Public Offering (IPO) oder einem Direct Listing. Während beide Methoden dasselbe Endziel erreichen – die Aktien für den öffentlichen Handel verfügbar zu machen – unterscheiden sie sich erheblich in Bezug auf Prozess, Kosten, regulatorische Verpflichtungen und strategische Implikationen. Diese Unterschiede zu verstehen, ist entscheidend für Investoren und Gründer.
Was ist ein Initial Public Offering (IPO)?